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MIDI Sequencing

Cubase Studio 4 bietet vielseitige, einfach zu bedienende Werkzeuge und Editoren für MIDI Sequencing und Komposition. MIDI Parts können per Drag&Drop importiert oder über ein angeschlossenes MIDI Keyboard direkt eingespielt werden. Für die Weiterbearbeitung stehen verschiedene flexible Editoren mit zahlreichen Werkzeugen zur Vefügung, die Zugriff auf jeden erdenklichen MIDI-Parameter bieten.

Bild Key Editor

Key-Editor

Der grafische Key-Editor ermöglicht die intuitive Erzeugung und Bearbeitung von Noten und anderen MIDI Events, wie z.B. Anschlagstärke oder MIDI-Controller. Mit der Funktion "Im Kontext bearbeiten" (Inplace Editing) können MIDI-Parts auch direkt im Projekt-Fenster im Zusammenhang mit anderen Spuren bearbeiten werden.

Bild Drum-Editor

Drum-Editor

Der Schlagzeug-Editor wurde speziell für Drum-Sequencing entwickelt. Mit wenigen Klicks lassen sich hier komplette Schlagzeugbegleitungen erstellen. Für jedes verwendete Instrument kann eine individuelle Drummap erstellt werden.

Bild Listen-Editor

Listen-Editor

Der Listen-Editor zeigt alle Events eines MIDI-Parts als Liste mit numerischen Werten an. Mittels eines Anzeigefilters lassen sich bestimmte Event-Arten ein- oder ausblenden.

Bild MIDI Effekte

MIDI Effekte

Für jede MIDI-Spur stehen in Cubase Studio 4 zahlreiche MIDI Effekt-PlugIns zur Verfügung, darunter kreative Tools wie ein leistungsstarker (gegenüber Cubase 4 jedoch leicht vereinfachter) Arpeggiator, ein MIDI Pattern Sequenzer oder ein MIDI Akkord-Prozessor sowie funktionale PlugIns wie etwa ein MIDI-Compressor zum Ausgleichen von Anschlagstärke-Schwankungen. Insgesamt sind 16 verschiedene MIDI Effekt-PlugIns enthalten.
Die meisten Effekte können direkt während des Spiels hinzugefügt werden und lassen sich selbstverständlich auch automatisieren

Quantisierungsfunktionen

Neben der Standard-Quantisierung zum Korrigieren von Fehlern, bietet Cubase Studio 4 spezielle Quantisierungsfunktionen, die für kreative Zwecke eingesetzt werden können. Da eine exakte, gerade Quantisierung meist zu steril wirkt, können beispielsweise bestimmte Noten von der Quantisierung ausgenommen oder automatisch zufällige Fehler eingebaut werden. Mit dem Swing-Regler wird jede zweite Position im Raster so versetzt, dass ein Swing- oder Shuffle-Effekt entsteht. Darüber hinaus ist es möglich, Grooves aus MIDI-Parts oder Audio-Events zu extrahieren und als Quantisierungspreset abzuspeichern.

 

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