MIDI Sequencing
Weil es für anspruchsvolle Komponisten und Musiker entwickelt wurde, bietet Cubase Essential 4 vielseitige, einfach zu bedienende Werkzeuge und Editoren für MIDI Sequencing und Komposition. MIDI-Parts können per Drag&Drop importiert oder über ein angeschlossenes MIDI-Keyboard direkt eingespielt werden. Für die Weiterbearbeitung stehen verschiedene flexible Editoren mit zahlreichen Werkzeugen zur Vefügung, die Zugriff auf jeden erdenklichen MIDI-Parameter bieten.
Key-Editor
Der grafische Key-Editor ermöglicht die intuitive Erzeugung und Bearbeitung von Noten und anderen MIDI-Events, wie z.B. Anschlagstärke oder MIDI-Controller.
Noten-Editor
Im Noten-Editor lassen sich MIDI-Daten musikalisch in einer Notendarstellung anzeigen und bearbeiten. Mit wenigen Handgriffen sind eingespielte MIDI Performances für die korrekte Darstellung angepasst und bei Bedarf ausgedruckt. Dabei helfen praktische Funktionen wie die Display-Quantisierung und -Transposition.
Drum-Editor
Der Schlagzeug-Editor wurde speziell für Drum-Sequencing entwickelt. Mit wenigen Klicks lassen sich hier komplette Schlagzeugbegleitungen erstellen. Für jedes verwendete Instrument kann eine individuelle Drummap erstellt werden.
MIDI Effekte
Für jede MIDI-Spur stehen in Cubase Essential 4 zahlreiche MIDI Effekt-PlugIns zur Verfügung, darunter kreative Tools wie ein leistungsstarker Arpeggiator, ein MIDI Pattern Sequenzer oder ein MIDI Akkord-Prozessor sowie funktionale PlugIns wie ein MIDI-Compressor zum Ausgleichen von Anschlagstärke-Schwankungen oder ein Context Gate zum selektiven Auslösen/Filtern von MIDI-Daten. Insgesamt sind 15 verschiedene MIDI Effekt-PlugIns vorhanden.Die meisten Effekte können direkt während des Spiels hinzugefügt werden und lassen sich selbstverständlich auch automatisieren.
Quantisierungsfunktionen
Neben der Standard-Quantisierung zum Korrigieren von Fehlern, bietet Cubase Essential 4 spezielle Quantisierungsfunktionen, die für kreative Zwecke eingesetzt werden können. Da eine exakte, gerade Quantisierung meist zu steril wirkt, können beispielsweise bestimmte Noten von der Quantisierung ausgenommen oder automatisch zufällige Fehler eingebaut werden. Mit dem Swing-Regler wird jede zweite Position im Raster so versetzt, dass ein Swing- oder Shuffle-Effekt entsteht.

















