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Mark Reeder

Ich bewundere die Programmierer und danke ihnen dafür, dass sie alte vergessene Synthis mit ihrer Kreativität zur Wiedergeburt verhelfen."

Mark Reeder – Lust & Sound in West-Berlin

Von Anja Hinrichsen, 18. November 2015

Als Repräsentant von Factory Records brachte er Joy Division nach Berlin, als Musiker mischte er die Berliner Punk & New Wave Szene auf und als Betreiber des legendären MFS Labels bot er Künstlern wie Cosmic Baby, Paul van Dyk oder Johnny Klimek eine Plattform – der Engländer Mark Reeder hat die Musikkultur in Berlin wie kaum ein anderer mitgeprägt. Nach den verschiedensten beruflichen Stationen, u.a. als Manager von Malaria!, Sound Engineer der Toten Hosen, Moderator britischer Kultursendungen und Darsteller in Splatterfilmen, ist der Wahl-Berliner heute hauptsächlich als Musikproduzent und Remixer tätig. Auf der Berlinale 2015 stellte Reeder seinen Dokumentarfilm „B-Movie – Lust & Sound in West-Berlin“ vor, der authentische Einblicke in die musikalische Subkultur der 80er Jahre bietet – von der Hochzeit des Punks bis zur ersten Loveparade. Dabei ist Reeder nicht nur Protagonist und Erzähler sondern hat auch die Filmmusik produziert. Für den Score erstellte er hörenswerte 5.1 Mischungen der Originaltracks von Künstlern wie Joy Division und Einstürzende Neubauten und nutzte dafür die leistungsstarken Surround-Features seiner Lieblings-Daw: Cubase.

Du kommst eigentlich aus Manchester lebst aber seit Ende der 1970er Jahre in Berlin. Was hat dich als jungen Engländer damals dorthin verschlagen?

Die Zukunftsperspektive in England sah damals sehr öde aus. Es war eine Zeit der kontinuierlichen Generalstreiks, es gab regelmäßig kein Gas oder Strom und kaum Arbeitsperspektiven für junge Leute. Als gelernter Werbegrafiker hatte ich zwar das Glück, einen Job in einer Werbeagentur zu haben, aber als jüngster Mitarbeiter musste ich dort den ganzen Tag mit Letraset Rubbelbuchstaben Wörter bilden. Ich hasste es. Meine Leidenschaft war schon immer die Musik und seit ich ein Teenager war, jobbte ich in dem kleinen Virgin Record Shop im Zentrum von Manchester. Später habe ich meinen Grafiker-Job irgendwann geschmissen und mein Plattenjob zum Full-Time-Job gemacht. Es war schon ein Traum-Job, aber sehr anstrengend. Der Laden war zuerst ein richtiger Hippie-Plattenladen, mit Räucherstäbchen, Tubular Bells und Tangerine Dream, aber als dann Punk aufkam, waren wir der einzige Plattenladen in Manchester, der diese neue, energiegeladene Musik verkaufte – und ich war mittendrin. Ich habe Punk aufwachsen sehen in erster Reihe. Im Laden haben wir die Platten lokaler Punkgrößen wie The Buzzcocks, Slaughter & The Dogs, V2, Magazine, The Fall oder Joy Division verkauft, sowie die Platten von allen anderen Punk-Bands wie Clash, Sham69, Wire, oder der für mich wegweisenden Elektronik Punk Platte TVOD von The Normal (Daniel Miller). Er war ein absoluter Pionier und ich spielte seiner Platte ständig im Laden.

Ich war schon immer von Synthesizern fasziniert, wahrscheinlich schon seit ich meiner ersten Platte Telstar von The Tornados, die ich mit 4 kaufte, und ich war auch ein riesen Fan des original Dr. Who Themes von Delia Derbyshire. Diese mystische Theme Musik hat mich schwer beeindruckt und beeinflusst. Das war Elektronik pur und sogar ganz ohne Synthesizer hergestellt. Definitiv ein Meisterwerk. Später, als ich ca. 10 Jahre alt war, hörte ich meine erste Stereoplatte, das war Switched on Bach von Walter Carlos. Spätestens ab dann wollte ich alle Platten haben, wo ein Synthesizer vorkam. Der Synth klang so futuristisch.

Bei Virgin konnte ich dann auch meine Vorliebe für Deutsche Elektronik ausleben. Ich konnte alle möglichen Import-Platten bestellen, Michael Rother, Klaus Schulze, Popol Vuh, La Düsseldorf, Can, Cluster, Tangerine Dream und Kraftwerk. Dieser Art von Musik war meine Chill-Out Musik nach einem harten Arbeitstag, wo ich den ganzen Tag nur Hi-Speed 1-2-3-4 Punkrock hörte. Ich war auch von Punk begeistert und habe auch selber zusammen mit Mick Hucknall (Simply Red) in einer Punkrock Band gespielt: The Frantic Elevators. Nach mein erste Deutschlandreise 1976 wusste ich aber, dass es mehr als nur ein paar Elektronik Schallplatten in Deutschland gibt. Es gab eine bessere Lebensqualität und die Menschen schienen ganz anders zu sein als ich zuerst dachte. Man darf nicht vergessen, dass ich in einem Land aufgewachsen bin, wo die Deutschen immer die bösen Krauts waren. Nur in Deutschland erfuhr ich, dass sie alle genau das Gegenteil waren. Ich wollte mehr wissen und habe alle großen Städte abgeklappert, Köln, Hamburg, Düsseldorf und München aber Berlin war irgendwie anders. Ganz anders. Immer wenn ich in West-Deutschland jemanden fragte, wie es in Berlin ist, bekam ich ein negative Bemerkung, sowas wie was willst du denn da? Berlin war anscheinend kein Vorzeigestadt. Diese Bemerkung hat mich irre neugierig gemacht und ich hab mein Platten-Job geschmissen und bin 1978 dorthin gefahren.

Die Unbekannten

Du hast in diesem Jahr einen Dokumentarfilm über die Berliner Musikszene der 1980er abgedreht, der auf der Berlinale gezeigt wurde und internationale viel Anerkennung erhalten hat. Der Film gibt authentische Einblicke in verschiedene Subkulturen, von der Hochzeit des Punk bis zur ersten Love-Parade. Woher stammt das ganze Original-Filmmaterial?

Eigentlich haben wir es weit über 70 Regisseuren zu verdanken, dass wir so viel tolles Material verwenden durften. Leute wie Knut Hoffmeister, Walter Gramming, Rolf Wolkenstein oder Manfred Jelinski, all die Typen, die ihre Kameras immer dabei hatten und wichtige Zeitdokumente erfasst haben. Ich habe auch Ausschnitte meiner TV-Sendungen und Filme zur Verfügung gestellt und so wurde das Ganze zu einer echten Lebensgeschichte, die alle Bilder zusammen hält. Ich wurde am Anfang angefragt, ob ich die alten Songs, die in dem Film vorkommen, restaurieren und auffrischen könnte, so dass sie auf einer Kino-Anlage besser klingen. Daraus entstand dann auch der Filmscore, den ich komplett in 5.1 Surround mit Cubase 7 & 8 produziert habe. Bei einem Treffen am Anfang der Planung des Dokumentarfilms erzählte ich dem Produzenten Jörg Hoppe nur im Beisatz, dass ich auch ein paar Bilder und Sendungen aus der Zeit habe, die ich für das britische Fernsehen gemacht hatte. Nachdem er sich das Material angeschaut hatte, war ihm sofort klar, dass er die Geschichte aus meiner Perspektive erzählen wollte: einem Briten in der Berliner Szene.

Mark Reeder 1984

Du hast wie kaum ein anderer die Entwicklung der Musikkultur in Berlin über die letzten drei Jahrzehnte als Musiker, Produzent und Label-Betreiber mitgeprägt. Was waren die wichtigsten musikalischen Stationen deines bisherigen Lebens?

Rückblickend nach so vielen Jahren fühle mich unheimlich privilegiert, das alles persönlich erlebt zu haben. Ich habe damals viele, für mich sehr wichtige Menschen in Berlin kennengelernt. Leute wie Alistair Gray, Dave Rimmer, Michael Voigt, Cynthia Beatt, Alexander Hacke damals von P1/E, Elisabeth Recker von Monogam, Malaria!‘s Gudrun Gut und Bettina Köster und den schweizer Schlagzeuger Thomas Wydler, sowie Filmemacher Knut Hoffmeister und so viel andere. Durch mein Plattenjob in Manchester kannte ich schon Pete Shelly, Ian Curtis, Rob Gretton und Tony Wilson. Als Repräsentant von Factory Records Deutschland, ihrem sogenannten „Mann in Berlin“, habe damals versucht, Joy Division Platten in die Medien zu bringen aber damals hat sich dafür niemand interessiert. Trotzdem öffnete es viele Türen und ich lernte andere Musik, Musiker und Künstler kennen. Mein erster spontaner Gig im Exxcess, sowie das erste 17. Juni Konzert als Die Unbekannten waren auch sehr wichtige Momente in meiner Laufbahn. Daraufhin wurde ich zum Manager/Mixer & Vorband für Malaria! und später zum Sound Engineer für die Toten Hosen und andere Bands. Auch die Kultursendungen, die ich für das britische Fernsehen gemacht habe, haben mein Leben stark geprägt. Später habe ich in den Splatterfilmen von Jörg Buttgereit mitgespielt und deren Filmmusik komponiert. Kurz bevor die Mauer fiel, habe ich auch eine Album für AMIGA produziert, die Platte heißt Torture und ist von DDR Indie Band „Die Vision“ (diese Platte kommt demnächst als 2xCD Remaster raus) und es wurde zu der letzten Schallplatte der DDR. Dadurch bin ich der einzige Westler, der eine Platte in der DDR gemacht hat. Danach ging es weiter mit der Gründung meines eigenen Plattenlabels MFS, wo ich eine Plattform erstellte für Künstler wie Cosmic Baby, Paul van Dyk oder Johnny Klimek. Heute, bin ich hauptsächlich Musikproduzent und Remixer.

Mark Reeder, 1985

Du warst einer der ersten Protagonisten der Berliner Techno Szene und ihrer Vorläufer. Wie sah damals deine Arbeitsweise aus? Was war das typische Studio-Equipment eines Produzenten von Elektronischer Musik in den 80ern?

Als Die Unbekannten, haben wir mit einer MFB 500 Drum-Maschine gespielt. Später bekamen wir Thomas Wydler als Schlagzeug-Maschine und einen Micromoog von Klaus Schulze geschenkt. Wir hatten auch einen billigen Casio und soweit es ging, wurde alles getriggert.

Wir haben die welterste Schallplatte mit einem Roland 606 Drumcomputer gemacht (Dangerous Moonlight). Es war ein sehr früher TR606 Prototyp. Adrian Wright von The Human League sollte es für Roland testen aber er hatte keine Lust oder Zeit und fragte uns, ob wir es für ihn testen könnten. Wir programmierten ein Pattern, schrieben einen Song dazu und gingen ein paar Tage später ins Studio, wo wir den Song „Don’t tell me Stories“ aufnahmen.

Früher mussten wir alle Geräte verkabeln mit verschiedenen Interfaces und sync-Kabeln und dann sofort alles mühselig auf Tonband aufnehmen. Die Synthis waren damals Temperatur abhängig und Luftfeuchtigkeit anfällig und um Sounds so ähnlich wie möglich festzuhalten, mussten wir alle Settings aufschreiben. Der kleinste Fehler reichte und du hattest einen komplett anderen Klang. Wir probten damals in einem feuchten Keller in Kreuzberg und die Sounds waren nie zweimal gleich. Dank MIDI und später „Total Recall“ hat sich alles verändert. Als Shark Vegas hatten wir viele weitere analoge Instrumente, die alle sehr empfindlich und manchmal total unberechenbar waren.

Mark Reeder mit den Toten Hosen vor dem illegalen Konzert in der Erlöser Kirche in Ost-Berlin, 1983

Wann bist du in dieser Zeit das erste Mal Cubase begegnet?

Ich muss gestehen relativ spät. Ich kannte einige Künstlern Anfang der 90er, die gerne Cubase benutzten, wie zum Beispiel Bernard Sumner von New Order, aber ich bin echt kein guter Computer-Nutzer. Ich bin viel zu langsam und habe wenig Geduld, besonders, wenn ich etwas im Programm suchen muss. Bei mir muss alles schnell passieren. Wenn ich was aufnehmen will muss es sofort gehen. Fast alle meiner MFS Künstler nutzten damals ein anderes Programm und irgendwann konnte ich relativ gut damit umgehen, da es relativ einfach aufgebaut war, aber als ich anfing, mit meinem jetzigen Musik-Partner Micha Adam zusammenzuarbeiten, kam ich dann doch zu Cubase und lernte es lieben. Er ist ein absoluter Cubase-Crack und viel schneller und geduldiger als ich. Er fummelt gerne rum. Inzwischen ist es ein sehr vertrautes Programm geworden und zeigt mir immer wieder seine Vielfältigkeit.

Mark Reeder mit Cubase-User Bernard Sumner (New Order)

Mit dem Aufkommen der virtuellen Studio-Technologie war es plötzlich für Jedermann möglich, Musik zu produzieren, ohne Unsummen für Studiotechnik zu investieren. Wie hat diese Entwicklung dich und die Musikszene in Berlin beeinflusst? Denkst du, dass Techno und verwandte elektronische Genres ohne diesen technologischen Entwicklungssprung jemals zu einem solchen Massenphänomen hätten werden können?

Ohne Frage. Computer am Ende der 80er wurden immer günstiger. Der schnelle Ausbreitung von „home-made“ Techno-Produktionen war eine Folge dieser Entwicklung. Man musste nicht mehr ein teures Studio mieten, da jetzt alles, zumindest in der Theorie, zu Hause gemacht werden konnte – vorausgesetzt die Nachbarn beschwerten sich nicht ständig über die permanente, nervtötende 4/4 Kick-Drum. Ja, günstig, das war für die meisten Berliner das Wichtigste, denn Berlin war voll von relativ armen Leuten. Wir hatten damals billige Mieten und einen kostengünstigen Lifestyle. Alles war billiger im Vergleich zu West-Deutschland. Dass Computer und Software endlich bezahlbar wurden, hat definitiv zum Techno-Boom beigetragen. Natürlich waren die Clubszene und die neue Art elektronischer Musik auch verdammt wichtig. Techno nutzte die gesamte kreative Palette an Synths und Samplern aus, wohingegen Rock damals noch sehr traditionell war, nur die Rap-Rocker mischten neuere Technologien mit älteren Rock Methoden. Heute wird fast jede Art von Musik mit einem Computerprogramm aufgenommen.

Nach dem kommerziellen Zenit hat sich die Techno-Szene im neuen Jahrtausend wieder mehr in die kleinen Clubs verlagert. Wie unterscheidet sich die berliner Musikszene heute zu der vor 25 Jahren?

Es kommt drauf an, wo man heute hingeht. Es gibt alle Arten von Musik, nicht nur Techno Clubs. Die Musiklandschaft ist vielseitiger geworden. Das hängt mit der Art zusammen, wie Leute heute Musik konsumieren. iPod und Streaming lassen die Leute ein Unmenge an alten und neuen Klängen hören. Musikhören ist heute ein Mischmasch an Styles und Sounds. Im Club ist es noch entweder oder. Heute ist der Stil von Techno Musik schon etwas kälter, härter und distanzierter geworden, House ist deeper und sogenannter Trance ist inzwischen wie „Musik nach Zahlen“ geworden und es gibt jede Menge Leute, die sich von älteren 80er Klängen inspirieren lassen und alles durcheinander mischen. Das finde ich sehr inspirierend.

Wie arbeitest du heute? Was hat sich in deinem Studio verändert? Nutzt du noch die klassische Hardware oder bist du wie viele komplett auf Software-Lösungen umgestiegen?

Ich arbeite eigentlich mehr oder weniger genau wie früher. Da ich „retro-moderne“ Musik mache, die stilistisch sehr an die 80er angelehnt ist, versuche ich, die Musik in der gleichen Art und Weise wie damals zu machen... aber mit dem Luxus der technologischen Entwicklungen von heute. Das einzig neue ist, dass ich mich mit Micha Adam auf 5.1 Surround-Sound spezialisiert habe. Ich finde 5.1 macht richtig Spaß und ist eine große Herausforderung. Einen Track in 5.1 zu produzieren, aufzunehmen und abmischen ist manchmal ein Abenteuer. Wir alle hören in „surround“ aber das erfolgreich zu produzieren ist nicht einfach. Jede Anlage klingt anders und je nach Vorliebe sind alle anders eingestellt. Das muss man immer berücksichtigen. Beim Abmischen in 5.1 braucht es eine völlig andere Vorgehensweise, da um den Hörer herum vieles mehr passiert als im herkömmlichen Stereo-Bild. Trotzdem muss der Track natürlich klingen und umso mehr bei einem Remix eines bekannten Song wie z.B. von John Foxx oder Depeche Mode. Das heißt, es darf keine verwirrenden, unnötigen Kinderspiele beinhalten. Wenn es effektiv sein soll und ein akustischer Genuss werden, muss man die Mischung wohl überlegt und mit viel Feingefühl angehen. Ich bin pingelig und in dem Bereich sehr geduldig. Wer sich für meine 5.1 Mischungen interessiert kann in mein Album Five Point One reinhören, aber um den echten Surround-Effekt zu genießen, muss man es natürlich auf einer guten 5.1 Surround-Anlage hören und nicht auf Youtube.

Wenn man so viele bedeutsame musikalische und technologische Revolutionen miterlebt hat, gibt es dann heute noch aktuelle Entwicklungen, die dich begeistern?

Ja, natürlich! Ich bewundere die Programmierer und danke ihnen dafür, dass Sie alte vergessene Synthis mit ihrer Kreativität zur Wiedergeburt verhelfen. Die meisten neuen Instrumente werden heute ganz anders eingesetzt als damals. Es gibt mittlerweile unfassbare Mengen an Sounds und Synths. Programme werden immer feinfühliger und benutzerfreundlicher. Ich wünsche mir nur eines, dass ich in der Software eine Einstellmöglichkeit finde, um die Bildschirmdarstellung und die Icons selbst zu wählen und bei neuen Versionen nicht ständig lernen muss, wo etwas in der neuen Version zu finden ist und wie man es ab jetzt macht. Ich möchte nur, dass ich die neuen Features selbst hinzufügen kann ohne optisch viel zu verändern. Bei neuen Updates macht mich das verrückt. Ich selbst brauche wenig Schnick-Schnack und bin froh, wenn ich in den Geräten und Programmen schnell und einfach die Sounds finde, mit denen ich meine Ideen in einem kreativen Moment sofort umsetzen kann – mehr brauche ich eigentlich nicht.

Mehr über den Dokumentarfilm von Mark Reeder finden Sie unter: www.b-movie-der-film.de