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Re: Steinberg's dongle alternative coming

Not exactly as short as some of the Bluetooth transmitters but significantly shorter.
Cubase Artist also requires a USB-eLicenser, it would have to be Cubase Elements and depending on the project, this might not be enough as a interim solution as features are missing. It should be possible to continue to work with the version you purchased.

Maybe this could be a solution: Give all registered users of a dongle protected Cubase version a free Elements license for mobile use. A Cubase license already costs $800 and adding $130 just to be able to work mobile with a very stripped down version just doesn't feel right.

Creating a software license costs nothing so this should not be a big deal, especially considering that Cubase users technically already have an Elements license on their dongle. It's just currently not possible to part it from the big license and to move it to a software license.
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Wed Nov 06, 2013 11:45 am
 
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Re: Bitte bitte ein Treiber-Update!

Ich hatte mal im Reaper-Forum gefragt, ob man die coolen Erweiterungen, die der CC121 unter Reaper hat, auch irgendwie mit Cubase an den Start bringen könnte. Da kann man ja unter anderem den Fader per Tastenkombination abschalten, die EQ-Empfindlichkeit einstellen und (was ich besonders gut finde) den Fader zum Pannen nutzen.

Die Antwort war leider "Nein". Das Protokoll ist entschlüsselt und und technisch wäre es wahrscheinlich überhaupt kein Akt, eine entsprechende Erweiterung für Cubase/Nuendo zu schreiben. Aber man hat anscheinend als Normalsterblicher nicht die geringste Chance an die Controller-APIs von Steinberg zu kommen. So kann kein externer Entwickler etwas machen und man ist auf Gedeih und Verderb auf Steinberg angewiesen - mit dem bekannten Resultat.
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Wed May 07, 2014 12:26 pm
 
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Wed Oct 29, 2014 1:17 pm
 
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Re: Amis im Vorteil?

Onlineshop ist doch genau das Stichwort!
Wer verbietet es denn eigentlich, einen Download z.B. in USA zu kaufen?

Steinberg.

Oder genauer: Bei älteren Cubase-Versionen war es wohl nicht möglich, eine in Amerika gekaufte Lizenz in Deutschland zu aktivieren. Da musste man über Proxies/VPN in den USA gehen oder ähnliche Verrenkungen vollführen, wenn man seine legal gekaufte Software auch benutzen wollte. Wie das bei der V8 ist, weiß ich nicht.

Immer wieder schön zu sehen, dass die Firmen mit den Vorteilen aus der Globalisierung Millionen scheffeln während die Kunden nur den erhobenen Mittelfinger gezeigt bekommen, wenn sie ebenfalls die immer weiter zusammen wachsende Welt für sich nutzen wollen (gilt nicht nur für Steinberg).
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Fri Dec 12, 2014 11:42 am
 
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Re: cc121 funktioniert nicht mehr und blinkt

Hast Du mal probiert, die Firmware neu aufzuspielen?

http://www.steinberg.net/en/support/downloads_hardware/downloads_cc121.html

Weiter unten unter "Firmware Update"
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Mon Oct 06, 2014 2:14 pm
 
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Re: *blümchen* eLizenser stick

Hab seit etwa 5 Jahren 4 Stück von den Dingern und die funktionieren alle immer noch 1A. Wenn man gepflegt damit umgeht, dann gehen die auch nicht kaputt.
Wenn man die einmal hinten in den Desktop-Rechner steckt und diesen 10 Jahre lang nicht bewegt, dann gehen die Dongles natürlich nicht kaputt.

Wenn man aber viel an mehreren Rechnern arbeitet und vielleicht sogar mit einem Notebook auf der Bühne oder im Proberaum unterwegs ist, dann gehen die schneller kaputt, als man gucken kann. Ich glaube, ich habe auch schon den dritten oder vierten am laufen und auch der hat schon die obligatorische Gewebeband-Manschette.

Das ist nun einmal billigstes Plastik und eigentlich von der Wertigkeit her keinesfalls angemessen für die ja nicht ganz billigen Steinberg-Produkte. Ich habe hier auch noch zwei Dongles von der Konkurrenz. Der eine ist nur so groß, wie so ein Mini-Bluetooth-Stick und der andere ist zwar ähnlich groß, wie der Steinberg-Dongle, aber dafür aus massivem Metall. Da hat man bei beiden das Gefühl, dass da ein Auto drüber fahren könnte ohne Schaden anzurichten und die sind auch nicht teurer als die Steinberg-Dongles. Es geht also auch anders.

Als Konsequenz lasse ich den Cubase-Dongle mittlerweile fest an meinem Desktop-PC und auf meinem Notebook werkelt eine andere DAW. Da ich dann natürlich keine Lust habe, alles, was ich unterwegs mache, in Cubase zu übertragen, hat die andere DAW auch auf dem großen Rechner mittlerweile das Kommando übernommen.
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Mon Nov 25, 2013 12:05 pm
 
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Re: Die uralte Donglefrage

PS. Wer Software ohne Dongle will sollte auch Autoschlüssel ablehnen. Weil man könnte den ja mal vergessen oder verlieren.

Natürlich würde ich den Autoschlüssel ablehnen, wenn er 2 Meter groß wäre und ohne Sicherung außen seitlich von meinem Auto abstehen würde. Da könnte ihn ja jeder Passant an jeder Ampel einfach so abziehen und damit weg rennen, wenn ich nicht aufpasse. Und das lohnt sich für den Passanten, denn dann gehört ihm mein Auto. Außerdem müsste ich permanent in jeder Kurve, Einfahrt oder Parklücke extrem darauf achten, dass ich das Scheißding nicht aus Versehen abbreche - schließlich kostet ein neuer Schlüssel genau so viel wie ein nagelneues Auto.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

Obwohl ich aus Tradition immer auf dem aktuellen Stand bin, habe ich schon seit Version 7 kein neues Projekt mehr mit Cubase gestartet, weil ich praktisch nur noch mit dem Notebook arbeite. Mitunter mache das auch am Schreibtisch mit allem Brimborium aber hauptsächlich mache ich das da, wo ich im Moment gerade Lust habe, Musik zu machen. Und da taugt Cubase leider gar nicht wegen dieser Dongle-Problematik.

Gut, ein Problem ist das für mich nicht wirklich, denn es gibt mittlerweile so viel schöne Software von anderen Herstellern, die unterwegs ohne diesen Mist auskommen. Cubase mag effizienter in manchen Bereichen sein aber Musik machen geht heute wirklich auch wunderbar ohne.

Cubase 9 wird für mich auf jeden Fall die letzte Cubase-Version mit Dongle sein (und ich bin seit Cubase auf dem Atari dabei). Egal wie. Ich brauche Cubase 10 nicht aber Steinberg braucht mich als Kunde. Da sollten sie sich mal entscheiden.
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Mon Jan 09, 2017 2:24 pm
 
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Re: Die uralte Donglefrage

Nichts für ungut, aber ich möchte keinen Plastikschrott mit einem vierstelligen Wert an meinem Rechner baumeln haben, wenn ich damit irgendwo unterwegs bin, und sei es in meiner Wohnung oder dem Studio. Schon gar nicht möchte ich unterwegs nach einer 230V-Steckdose für einen USB-Hub suchen müssen, nur weil irgend ein Hersteller meint, die knappen USB-Ports mit so einem antiquarischem Mist blockieren zu müssen.

Viele Hersteller werden sicher dem Beispiel von Apple folgen und die USB-Ports ganz abschaffen (egal, was wir davon halten). Dann haben wir zwar tolle und leichte Notebooks aber schleppen stattdessen einen extra Koffer mit Adaptern, Netzteilen und Dongles durch die Gegend, nur um irgend welche archaischen Uralt-Kopierschutzmethoden zu befriedigen, die am Ende doch nur den ehrlichen User bestrafen (wenn das nicht so wäre, müsste Cubase ja seit der letzten gecrackten Variante viel billiger geworden sein, denn schließlich verkauft Steinberg ja viel mehr, wenn nicht es so viele Raubmordvergewaltigungskopierterroristen gibt. Und den gesteigerten Gewinn gibt man ja gerne an die treuen Kunden weiter).

Den gleichen Müll erlebe ich gerade mit HDMI, Hardware und den diversen Streaming-Diensten, wo ich verzweifelt versuche, meine Heimanlage trotz dieser ganzen Kopierschutzscheiße irgendwie zum Laufen zu kriegen. Da fühle ich mich als ehrlicher Kunde wirklich derbe verarscht, denn ich könnte ja auch einfach für Lau den Content illegal aus dem Netz saugen und das Abspielen würde völlig problemlos funktionieren. Aber ich bin ja (noch) so dumm und bezahle auch noch freiwillig.

Ich bin nicht gegen den Dongle an sich, weil ich durchaus den Vorteil daran sehe. Aber bitte bitte bitte bietet uns eine Alternative um Gottes Willen, auch wenn das einige Betonköpfe und ewig gestrige vor den Kopf stößt.

Software-Dongles sind dank moderner Verschlüsselung heute absolut sicher. Punkt. Aber anscheinend nur nicht bei Steinberg/E-Licenser. Da hat es seit dem Release des ersten USB-Dongles keinerlei Entwicklung mehr gegeben. Und das war vor mehr als 15 Jahren. Anscheinend gibt es im Hause kein entsprechenden Knowhow (mehr) und man scheut sich, den Dongle gegen ein Konkurrenzprodukt auszutauschen.
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Mon Jan 09, 2017 5:13 pm
 
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